»That is what Macintosh is all about. It’s the first ›telephone‹ of our industry«

Steve Jobs, ein Professor für Medienwissenschaft und die Hacker-Elite


Is that really significant or is it simply a novelty? The Macintosh has been called »the world’s most expensive Etch A Sketch« by at least one critic.
»It’s as significant as the difference between the telephone and the telegraph. Imagine what you could have done if you had this sophisticated an Etch A Sketch when you were growing up. But that’s only a small part of it. Not only can it help you increase your productivity and your creativity enormously, but it also allows us to communicate more efficiently by using pictures and graphs as well as words and numbers.«

Most computers use key strokes to enter instructions, but Macintosh replaces many of them with something called a mouse—a little box that is rolled around on your desk and guides a pointer on your computer screen. It’s a big change for people used to keyboards. Why the mouse?
»If I want to tell you there is a spot on your shirt, I’m not going to do it linguistically: ›There’s a spot on your shirt 14 centimeters down from the collar and three centimeters to the left of your button.‹ If you have a spot—›There!‹ [he points]—I’ll point to it. Pointing is a metaphor we all know. We’ve done a lot of studies and tests on that, and it’s much faster to do all kinds of functions, such as cutting and pasting, with a mouse, so it’s not only easier to use but more efficient.«*


1.*
Once upon a time … in Silicon Valley: Es ist ansteckend, wie visionär Steve Jobs war – wenn er die Sinnhaftigkeit einer Maus beschreibt, völlig logisch überzeugt gegen den IBM PC schießt oder den Macintosh mit der revolutionären Erfindung des Telefons vergleicht. // Playboy Interview: Steve Jobs, February 1985

2. Herr Pörksen, Sie arbeiten als Professor für Medienwissenschaft an der Exzellenzuniversität Tübingen. In welcher Filterblase leben und arbeiten Sie denn so? »Das ist eine Fettnapf-Frage, oder? Ich könnte so tun, als sei ich – im Unterschied zum leider ziemlich belämmerten Rest der Menschheit – frei von Vorurteilen, den Verführungen und den Eigentümlichkeiten meines Milieus. Aber das stimmt natürlich nicht. Deshalb zurückgefragt: Worauf wollen Sie hinaus?« Meine Frage: Ist die Filterblase dicht, die Mono-Diät im Informationsuniversum total? Oder kommt man da raus? Bernhard Pörksen sagt: Nicht die Filterblasen sind das Problem, sondern der Mensch und sein immanenter Selbstbestätigungsdrang – der wird nämlich besonders befeuert, wenn verschiedene Meinungen aufeinandertreffen. Wer hat auch schon die Kraft, sich und sein Weltbild mal so richtig zu hinterfragen … // »Wir kommen uns im digitalen Dorf unerträglich nahe«

3. Würden Sie sagen, dass einige der weltbesten Hacker für Project Zero arbeiten? »Das würde ich so sagen.« Für wen arbeiten die anderen weltbesten Hacker? NSA, NSO oder vielleicht GRU? Ein Beispiel dafür, wenn Macht für etwas Sinnvolles benutzt wird: Ben Hawkes und Natalie Silvanovich suchen für Google nach Sicherheitslücken in beliebten Produkten – und gehören damit zur elitären Sondereinheit unter Hackern. // »Es geht uns nicht darum, andere Hersteller bloßzustellen«

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